"Strategien für Marketingprofis - Budgetkürzungen meistern mit Technologie"

"Strategien für Marketingprofis - Budgetkürzungen meistern mit Technologie"

PODCAST

🎙️ Im neuesten Digital Breakfast Podcast sprechen wir mit Thomas Barsch, Ralf "Sales Captain" Komor und Demo über bahnbrechende Technologie-Strategien, die Marketing-Teams helfen können, Budgetkürzungen zu meistern und gleichzeitig die Effizienz zu steigern.


🔍 Warum diese Episode ein Muss ist:

  • Entdecke, wie Ralf Comor mit Tools wie SuperDescribe und POE.com beeindruckende Illustrationen in Minuten erstellt.
  • Lerne Techniken, um deine Marketingprozesse zu optimieren und auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.
  • Erhalte Einblick in echte Praxisbeispiele und Innovationsansätze, die die Marketingwelt revolutionieren können.

💡 Highlights dieser Episode:

  • Echtzeit-Demos von Technologien, die die Marketinglandschaft transformieren.
  • Diskussionen über alternative Ansätze für Budgetoptimierung und Effizienzsteigerung.
  • Beispiele aus der Praxis, wie jemand wie Ralf Comor allein mithilfe von Tools großartige Ergebnisse erzielen kann.

👀 Hör jetzt rein und lass dich inspirieren, wie du trotz Budgetkürzungen mit Technologie nach vorne preschen kannst.

Verpasse auch nicht unser Digital Breakfast Live-Stream am 05.11.2024, um noch tiefere Einblicke zu bekommen!

TRANSKRIPT

Ralf Komor [00:00:00]:
Und wenn du mit dem SuperDescribe arbeitest, kannst du dann auf das Ergebnis gehen, auf ein I, Information, tippen und dann klickst du den Prompt. Also der schreibt dir quasi aus einem bestehenden Bild, was dir gefällt, eine Illustration, und der schreibt dann dazu sich selber erstmal den Prompt.

Thomas Barsch [00:00:20]:
Grüße! Ich darf euch recht herzlich begrüßen zu einer weiteren, sehr spontanen Ausgabe des Digital Breakfast Podcast. Also ich habe quasi vor fünf Minuten das Go bekommen, dass wir diesen Podcast aufnehmen. Und wenn du wissen willst, welche Verrückten hier am Mikrofon sind, dann bleib dran. Hallo Ralf. Grüß dich, Thomas. Der Ralf ist ja schon ein Ambassador, ein Gast. Der hat mir aber schon mehrere Bracks fest miteinander gemacht. Königsklasse Global Key Account Management und solche Geschichten.

Thomas Barsch [00:00:53]:
Lass mich noch ein bisschen was einleiten. Dann gebe ich dir das Wort. Kannst du ein paar Worte zu dir sagen? Ich bin in den letzten Wochen konfrontiert worden mit Marketingabteilungen, die zehn Leute haben, die 15 Leute haben. Ich will jetzt nicht überheblich sein, aber ich habe gesagt, das würde ich mit dreien machen plus Technologien. Dann habe ich weitergedacht und gesagt, was kann man da machen? Dann habe ich wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, habe ich überlegt, welchen Marketing-Profi kenne ich, mit dem ich darüber reden kann. Also wie kann man Prozesse, wie kann man Dinge optimieren im Marketing über Technologie und Leute geht mal in euch, dann ist die Luft sehr, sehr dünn geworden. Wirklich sehr, sehr dünn. Und ich muss immer noch erleben, dass ich Marketingabteilungen sehr erlebe, die noch mit der Digitalisierung zu kämpfen haben.

Thomas Barsch [00:01:46]:
Und Jetzt sprechen wir aber davon, mit Technologie, natürlich mit Passwort KI, da noch mal einen draufzusetzen. Viele Unternehmen sind noch nicht mal mit der Digitalisierung durch. Jetzt kommt schon der nächste, wahrscheinlich noch dramatischere Schritt, das auch noch draufzusetzen. Das mal kurz als Intro. Und dann ist mir der Ralf eingefallen. Nicht, weil er Marketingleiter ist, sondern weil er das, was Tools und so weiter angeht, auch ganz weit vorne ist. Und vor allen Dingen, der Trigger war, er hatte dann letzte Woche was gepostet. Und da bin ich sofort drauf angesprungen.

Thomas Barsch [00:02:21]:
Und deswegen sind wir hier und wir wollen jetzt das Thema einfach mal kritisch betrachten, drüber diskutieren, auch die Möglichkeiten aufzeigen. Und dann setzen wir noch einen drauf. Am 5.11. Haben wir dann dazu ein Digital Breakfast Live und den in Farbe, wo wir auch besprochen haben, dass wir tatsächlich Use Cases zeigen. So alte Welt, neue Welt. Also wie machen es viele heute noch und wie kann man es machen, dass man wirklich so bang bang einen Use Case nach dem anderen zeigt als Inspiration, als Anregung und das Ganze heißt Strategien für Marketingprofis, Budgetkürzungen, Meistern mit Technologie, das wird der Titel sein und so jetzt habe ich genug geredet. Ralf, jetzt bist du dran. Sagst du mal was zu dir und auch vielleicht noch ein bisschen was so deine Wahrnehmung zu dem Thema.

Ralf Komor [00:03:08]:
Ja, also nochmal vielen Dank für diesen Überfall. Das war wirklich, ich komme gerade hier ans Mikrofon und dann nach zwei Minuten, übrigens hast du nicht Lust und wenn dann, mach mal gleich einen Podcast. Also deswegen völlig unvorbereitet, ganz spontan, aber vielleicht ist es ja auch gar nicht so schlecht. Ja, Ralf Komor aka Sales Captain, Interim Manager für B2B, B2B Vertrieb seit jetzt über zehn Jahren und wie Thomas schon gesagt hat, zwei mal war ich bei dir im Breakfast als Speaker und unzählige Male unter der Wissensdusche gestanden. Ich bin jetzt nicht der Marketing-Spezialist, wie du schon gesagt hast, aber durch meine Mandate, ich habe jetzt in den letzten zehn Jahren ganz grob zwölf verschiedene Firmen, Branchen, Organisationen kennenlernen können. Und natürlich spielt, wenn du B2B Vertrieb machst, auch Marketing eine Rolle, genauso wie Produktmanagement und viele andere Sachen. Und die Leute, die mit mir arbeiten, die wissen, dass ich mich auch da sehr gerne intensiv einmische. Und ja, ganz vorne dabei, ich bin halt auch genauso neugierig wie der Thomas.

Ralf Komor [00:04:16]:
Wir haben da ein Mindset, nie aufhören und immer gucken, was gibt es denn ausprobieren, wie kann man das verwenden, kann was besser gemacht werden, kann was schneller gemacht werden, wird es dadurch auch vielleicht sogar preiswerter und dass es nicht hier falsch verstanden wird, wenn Sie ASBG-Kürzungen realisieren oder wie das auch dann immer im Originaltitel genannt wird. Wir sind nicht die Kostencutter, sondern wir wollen einfach nur zeigen, wenn ihr vor der Situation steht, dass der Geschäftsführer oder wer auch immer sagt, pass auf, nächstes Jahr hast du jetzt leider nur 20 Prozent weniger für dein Marketing zur Verfügung. Was könnte man denn da machen, das umzusetzen bei der gleichen Quantität und vielleicht sogar bessere Qualität? Darum geht es eigentlich nicht. Wir wollen jetzt hier nicht aufrufen, die Marketingabteilungen klein zu hacken. Darum geht es überhaupt nicht. Also deswegen, ja, ich bin gerne dabei und mal gucken, was uns einfällt.

Thomas Barsch [00:05:08]:
Genau, also das wollte ich auch sagen. Es geht nicht Abbau von Mitarbeitern, sondern es geht ja meistens, meistens wollen sie ja die Schere. Also das Unmögliche, sie wollen quasi mehr, kann mehr Erfolg mit den gleichen Leuten oder sogar wachsen. Also, die Mannschaft bleibt gleich, aber wir wollen 20 Prozent wachsen. Das ist ja nichts anderes als dann so eine versteckte Budgetkürzung, wenn man so will. Und darum geht es. Und da denke ich, haben wir mit Sicherheit auch ein paar ganz, ganz gute Anregungen und wie im Podcast seht ihr das ja nicht unbedingt jetzt, aber Ralf hat so ein schönes Hintergrundbild, was ich jetzt gerade sehe mit Sales Captain und das kennt vielleicht der ein oder andere so Cocktails und Dreams, so eine Leuchtschrift und Neon. Also ich schätze so eine Leuchtreklame, die du jetzt da hast, wenn das also mit Leuchtstoffröhren gemacht wird, keine Ahnung, 5, 6, 7.000 Euro.

Thomas Barsch [00:05:59]:
Sag mir mal, was hast du dafür bezahlt?

Ralf Komor [00:06:01]:
Aufwand, was weiß ich, zwei Minuten von mir und dann habe ich halt gewartet nochmal eine Minute und dann war das Ding fertig. Genau. Und der erste Waffel? Der Klassiker. Ich habe es ganz interessant. Könnte man reverse prompting nennen. Alle kennen ja GPT und jetzt muss ich gucken, wie es genau heißt. Es gibt eine GPT, die heißt SuperDescribe. Und ich habe eine Illustration gesehen, irgendwo in einem Blogbeitrag.

Ralf Komor [00:06:27]:
Ich weiß schon gar nicht mehr woher es kommt immer wieder. Du hast vielleicht schon mal gesehen. Change. Change in so Neonrücken. Ja, ja. Und das habe ich genommen und dann sage ich, pass auf, generiere mir dieses Bild neu, aber in meiner Farbwelt. Meine Farbwelt ist ja definiert von einem Grafiker. Das meiste ist orange und dann habe ich halt zwei oder drei Grautöne.

Ralf Komor [00:06:47]:
Und dann generiert er das neu. Es ist aber Chachipiti und auch deswegen SuperDescribe noch nicht so schlau, dass die Wörter immer richtig schreiben. Und wenn du mit dem SuperDescribe arbeitest, kannst du dann auf das Ergebnis gehen, auf ein I, Information tippen und dann klickst du den Prompt. Also der schreibt dir quasi aus einem bestehenden Bild, was dir gefällt, eine Illustration, macht er neu und der schreibt dann dazu sich selber erstmal den Prompt. Dann nehme ich den Prompt, gehe dann zu meinem Lieblingstool. Es gibt mehrere Lieblingstools, aber ein meiner Lieblingstools ist das ist POE.com. Da habe ich das Abo, dort kann ich auf das neue Flux Mid Journey Stable Diffusion Wettbewerber Lux Pro Modell zugreifen. Kopiere quasi den über diese Vorlage generierte Prompt von SuperDescribe kopiere ich in Flux Pro rein.

Ralf Komor [00:07:40]:
Und dann kommt sowas raus, weil der nämlich auch Wörter richtig schreiben kann. Denn Wenn du jetzt hier Sales Captain hast, dann ich könnte dir jetzt die Entwürfe von JGPT zeigen. Der schreibt halt die Wörter 90% falsch. Wenn es mal richtig ist, ist es mehr oder weniger Zufall. Und Flux schreibt die Wörter richtig. Ich habe jetzt schon ein paar Bilder generiert mit Text. Das passt einfach. Deswegen hat es nicht lang gedauert.

Ralf Komor [00:08:02]:
Also ich habe den Prompt nicht mehr selber geschrieben. Ich habe nur dann statt Change Sales Captain eingetippt und drüber kopiert und fertig. Also

Thomas Barsch [00:08:10]:
ihr wusstet wie? Ich bin mir nicht sicher, ob alle Zuhörer jetzt genau verstanden haben, was du erzählt hast.

Ralf Komor [00:08:16]:
Dann haben wir ganz einfach eine Vorlage genommen, in SuperDescribe reingegeben, Befehl generiere mir das Bild neu, dann macht das neu, auf das Bild klicken, Informationen, da ist eine Prompt drin, Prompt rauskopieren, in ein anderes Modell einbringen, auf Enter tippen und eine Minute später hast du das Ding. Also es dauert wirklich in Summe keine fünf Minuten.

Thomas Barsch [00:08:39]:
Also das geht ja auch das Wissen der Möglichkeiten. Wir werden es ja dann auch live und in Farbe zeigen. Also Ich denke, da machen wir auch Demo-Sessions und so weiter. Ich habe auch schon ein paar Sachen auf der Uhr. Ich habe mich schon ein bisschen vorbereitet. Ich habe schon Themen-Sammlungen gemacht. Wir sind da auch gerade extrem viel am Experimentieren. Ich sage vielleicht auch noch mal ein Beispiel zum Anfüttern.

Thomas Barsch [00:09:00]:
Wir haben im Januar ein sehr erfolgreiches Breakfast gemacht mit KI, die böse Seite der Macht. Das war wirklich hammermäßig, also mit Zugriffen und so weiter, auch auf YouTube stellenweise auf Seite 1 bei KI und so, also wirklich gut. Und dann bin ich konfrontiert worden, die Übersetzung. Und da gibt's ja auch verschiedene Tools. Und ich hatte schon ein paar Sachen ausprobiert, hab mich nicht so überzeugt. Und dann gibt's dieses Hi-Gen, das kennt vielleicht der ein oder andere. Oder ansonsten mal anschauen. Und das hab ich ausprobiert.

Thomas Barsch [00:09:30]:
Und dann hab ich gesagt, Mensch, da konnte man dann nur irgendwie ein paar MB hochladen. Dann hab ich gesagt, egal, ich bestell jetzt die Bezahlversion. Ich will jetzt wissen, ob's geht. Und dann hab ich eine Stunde Digital Breakfast übersetzen lassen. Die Besonderheit ist, wir sprechen hier über vier Personen. Also es waren drei Speaker und dann noch ich und der hat es quasi, also die Stimme übernommen, also die eigene Stimme und nahezu Lippensynchron. Also ich unterstelle jetzt mal, du siehst es nur, wenn du es weißt, ansonsten achtest du nicht drauf. Und das fand ich so gigantisch.

Thomas Barsch [00:10:05]:
Also nagelt mich nicht fest, aber irgendwie 120 Euro hat es gekostet, diese Übersetzung. Wir haben gerade im Vorgespräch schon darüber geredet, wenn man sowas gemacht hätte, jetzt old school mit Übersetzern, dann hätte man wahrscheinlich vier Übersetzer gebraucht, sagen wir mal 1000 Euro pro Tag, also 4000, wir wären wahrscheinlich bei 5000 Euro gelandet für so eine Übersetzung, für das gleiche Thema. Das ist ja mega, das kann man ja gar nicht mehr abbilden. Das ist genau das, was ich meine mit Technologie wachsen. Jetzt setze ich nur einen drauf, dann ist der Ralf auch mal wieder dran. Vielleicht hat er noch ein Beispiel. Das Ganze kann man dann sogar noch in der großen Version mit seinen Systemen verbinden. Also sprich, wenn ich zum Beispiel immer Podcastaufnahmen habe, dann laufen die automatisch in so ein Spool rein und werden automatisch übersetzt und anschließend veröffentlicht.

Thomas Barsch [00:10:57]:
Überleg dir das mal bei einem hitten Champion. Ich kenne viele, die dann auch mindestens drei, vier, fünf Sprachen haben. Und es immer ein Riesen-Act ist, die ganzen Sprachen zu bedienen. Und auf einmal läuft es einfach aus dem System raus und in die jeweilige Homepage rein. Das ist absolut irre.

Ralf Komor [00:11:16]:
Ja, und viele sind sich dessen ja noch gar nicht bewusst. Das ist ein beflügels. Und ich, ja, ich habe noch zwei Beispiele. Ich weiß sogar nicht.

Thomas Barsch [00:11:22]:
Al, wir dürfen jetzt nicht so viel Pulver verschießen.

Ralf Komor [00:11:24]:
Ja, aber eins, und zwar, da bist du ja glaube ich auch auf mich jetzt diese Woche aufmerksam geworden. Ich habe nämlich ein Tool auf LinkedIn vorgestellt. Das kenne ich seit zwei Wochen. Es war von Google, heißt Notebook LM. Und aufmerksam gemacht hat mich mein vorletzter Auftraggeber, da war ich in einem Mandat in der Schweiz, mit dem ich sehr eng zusammengearbeitet habe, ein Dr. Patrick Heißler, der hat mich angeschrieben und hat gemeint, du, hier, weil wir haben schon mal über Notebook von Google gesprochen, da war das, okay, langweilig. Dann haben wir halt vor etwa drei Wochen das Ding aufgehübscht und Er hat gemeint, er hat gerade seine Masterarbeit da hochgeladen, 190 Seiten, und hat innerhalb von fünf Minuten einen Podcast generiert. Hört ihr das mal an? Da habe ich da draufgeklickt und habe gedacht, wie bitte? Das sind KI-generierte Stimmen? Das ist aus einer Masterarbeit mit fast 200 Seiten auf Englisch.

Ralf Komor [00:12:23]:
Rausgezogene Inhalte, die so kompetent und authentisch transportiert werden. Das hat mich total geflasht. Guck mal hier auf meinem Rechner. Mittlerweile habe ich, wie viele Notebooks habe ich, man kann 100 Stück anlegen, ja das sind schon 30 oder so, die ich jetzt habe. Funktioniert so, du lädst einen Text hoch, entweder den Text als solches, als Text hochkopieren. Du kannst den Link zu einer Webseite schicken. Du kannst ein PDF hochladen. Egal.

Ralf Komor [00:12:54]:
Und dann liest der das innerhalb von Rekordzeit. Das dauert wirklich nur Sekunden, keine Minute. Dann schickt er dir eine Zusammenfassung. Dann kriege ich mal auf, dann kassiert es so Standardsachen. Du kannst FAQs zu diesem Thema dir generieren lassen. Du kannst hier ein Briefingdokument, ein Inhaltsverzeichnis, eine Zeitachse, wenn es machbar ist, wenn du Themen, die eben in einer gewissen chronologischen Reihenfolge aufgeführt werden, bringst. Er macht alles automatisch. Aber der Hammer ist eben diese Generierung eines Podcasts.

Ralf Komor [00:13:28]:
Und wenn du willst, ich kann ja mal versuchen, ob das klappt, können wir mal kurz reinhören. Und zwar, ich habe mal, das ist glaube ich auch sogar ein Buchbeitrag aus dem Springer Buch, über Co-Creation was gemacht. Und das habe ich hochgeladen. Und zwar war ich da super faul. Meine ganzen, heißt Radio Sales Captain, meine ganzen Podcasts, sind keine Podcasts, da liest jemand die Texte vor. Die habe ich auf YouTube hochgeladen, weil Google Podcast ja nicht mehr existiert. Und dann hat er gemeint, das ist ein Video, aber es war kein Video. Ich habe einfach nur den Text aus dem YouTube reinkopiert und vor allem wenn du Text reinkopierst, dauert es wirklich nur Sekunden.

Ralf Komor [00:14:06]:
Wenn du einen PDF hochgelädst, musst du das ja auch wahrscheinlich irgendwie noch verarbeiten. Dann kannst du sagen, generiere mir bitte eine Unterhaltung. Das dauert dann schon fünf Minuten. Und in fünf Minuten generiert ihr hier eine Unterhaltung, die ist 13 Minuten 12 Sekunden. Und ich versuche jetzt mal das irgendwie hinzukriegen, dass ihr das hört. Nur den Anfang. Ich nehme mal mein Kopfhörer ab und ich mache es anders. Ich mache den Audio Ausgang über Macbook.

Ralf Komor [00:14:33]:
Moment. Ich mache das laut. Ich starte es mal.

Speaker C [00:14:37]:
Hey everyone and welcome to a deep dive on something I think you're going to find super interesting. Agile customer co-creation. Okay, I admit, when I first heard this term, I thought, whoa, that sounds pretty jargony. But actually, when you get down to it, it's a really fascinating concept. Ich sage, als ich das Wort zuerst gehört habe, dachte ich, wow, das klingt ziemlich jargonal, aber wenn man es wirklich aufmerksam macht, ist es ein wirklich faszinierendes Konzept.

Speaker D [00:14:54]:
Das ist es. Und wir gehen in diese ganze Sache, aufgrund eines deutschen YouTube-Videos, das du mit mir vergeben hast, richtig? Ja. Agile Customer Co-Creation, der Kunde als Innovator.

Speaker C [00:15:04]:
Das ist richtig. Und ich liebe es, dass wir uns auf Insights aus Deutschland befassen.

Speaker D [00:15:08]:
Es ist ziemlich cool.

Speaker C [00:15:10]:
Für unsere Zuschauer, die vielleicht noch nie diesen Begriff gehört haben, was reden wir überhaupt über, wenn wir sagen agile customer co-creation?

Speaker D [00:15:16]:
Nun, das Video geht wirklich an die Mitte. Es geht darum, wie Firmen Produkte schaffen, die Kunden eigentlich wollen, in der heutigen verrückten, schnellen Welt.

Speaker C [00:15:26]:
Okay, also es ist nicht

Ralf Komor [00:15:27]:
Hat das geklappt?

Thomas Barsch [00:15:28]:
Ja, hat geklappt.

Ralf Komor [00:15:34]:
Also wie gesagt, die beiden unterhalten sich. Wenn du das irgendjemandem vorspielst, dann hört der gespannt zu. Und ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich lerne übers Zuhören, also viel besser wie übers Lesen. Ich bin auch ein Typ, wenn ich was schreibe, schicke ich mir das meistens als E-Mail und lasse mir dann von Siri vorlesen im Auto oder so. Weil da höre ich Tippfehler, da höre ich vielleicht noch Wörter, die ich doppelt hab oder falsch sind, weil es im Redefluss dann einfach stört. Die beiden unterhalten sich auch mit Jargon und die unterbrechen sich. Das wirkt so echt, wie wenn wir beide sprechen.

Ralf Komor [00:16:09]:
Ja, ja, ja. Genau, solche Reaktionen kommen dann auch, so wie, ja, ja, ja oder ja, erzähl weiter oder das ist interessant. Das Ganze eben, wie in der Kurpfalz, sag mal, verumme. Du brauchst nur ein Google-Konto, habt ja im Prinzip so gut wie jeder und dann kannst du das Ding nutzen. Und ich habe jetzt gestern mit dem Intramanager-Kollegen Stefan Jora gesprochen. Der hat mir dann erzählt, der hat das auch genutzt und zwar, jetzt muss ich mal schauen, der hat genutzt und zwar von der Boston Consulting Group, BCG, im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie eine Untersuchung, Transformationspfade für das Industrieland Deutschland. Ich glaube es sind auch irgendwie 100 und Dingsbums Seiten. Das gleiche auf Deutsch.

Ralf Komor [00:16:55]:
Die Studie ist auf Deutsch. Der hat 15 Minuten 41 Podcast hier draus gemacht, weil die Studie so groß ist. Wahnsinn! Und du hörst dir das an und hast schon mal 80 Prozent von dem Inhalt, worum es geht, intus. Das heißt, wenn wir jetzt eine dicke Studie kriegen, Thomas, wo wir früher gesagt haben, das lese ich am Wochenende und dann liest das Ding und dann ist eine Stunde rum. Und dann machst du dir die Notizen, dann musst du die Notizen nochmal sauber schreiben, bla bla bla, kriegst du hier alles präsentiert und so perfekt geschrieben einmal frei. Also das ist die absolute Empfehlung, die ich euch noch unbedingt geben möchte. Und die letzte, das nutze ich täglich, täglich mehrfach. Ich glaube, du warst derjenige, der mir vor, wann haben wir uns kennengelernt?

Speaker C [00:17:38]:
Ich weiß

Ralf Komor [00:17:38]:
schon gar nicht, war es zehn Jahre fast?

Thomas Barsch [00:17:40]:
Ewig. Ewig, ja.

Ralf Komor [00:17:43]:
Du hast DeepL damals schon empfunden als bestes Übersetzungstool. Damals wurde es noch täglich besser. Heute nicht mehr. Heute ist es einfach schon spitze. Das wird jetzt inkrementell besser. Aber die haben ja auch jetzt seit etwa zwei Jahren ein Tool, das heißt DBL Write. Die schreiben DBL Write. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber je nachdem wann ich was und in welcher Stimmung ich bin, drücke ich mich durchaus missverständlich aus, wenn ich eine E-Mail schreibe oder irgendeinen Text.

Ralf Komor [00:18:12]:
Und ich nehme prinzipiell, wirklich prinzipiell jeden Text, den ich schreibe, packe es in DeepL Write und der macht Rechtschreibverbesserungen. Der verändert nichts am Text. Rechtschreibverbesserungen und macht es klarer und lesbarer, verständlicher Und seitdem ich das mache, jetzt eineinhalb Jahre, plus ich kriege kaum mehr oder keine Nachfragen mehr. Wie hast du das gemeint? Oder war das so oder war das so? Gar nicht mehr, weil es einfach klarer ausgedrückt wird, ohne jetzt auch deinen Stil zu verändern. Es wird einfach nur die richtigen Wörter genutzt. Und du kannst natürlich auch alles ändern. Du kannst dann reingehen. Man kann, glaube ich, sogar mittlerweile seine eigenen Wörter, sein eigenes Glossar da hochladen, wenn man möchte.

Ralf Komor [00:18:57]:
Und DeepL Write, auch in der kostenlosen Version, völlig ausreichend. Probiert es einfach mal aus. Schreibt irgendwas oder mit irgendeiner E-Mail, die ihr geschrieben habt. Schreibt die da rein und lest sie dann noch mal. Es ist besser. Es ist einfach euer Lektorat.

Speaker C [00:19:13]:
Also es

Thomas Barsch [00:19:13]:
hat jetzt schon einen Haufen Tipps gegeben. Werden noch andere natürlich beim Breakfast zeigen. Ich möchte da eins anteasern. Ich glaube, dann haben wir aber auch schon genug verraten. Der eine oder andere kennt vielleicht Zap hier. Also Zapps zu machen, wirklich auch Workflows zu hinterlegen. Ich habe jetzt ein neueres Tool noch entdeckt, ich sage jetzt mal den Namen nicht, was noch mehr Programme, Workflows, Prozesse abbilden kann. Das ist so ein bisschen meine Vision.

Thomas Barsch [00:19:42]:
Ich gehe jetzt mal an die Wand pinseln und sage, okay, Ich produziere Medien, aus den Medien werden Videos gemacht, es werden Blogbeiträge gemacht und und und und anschließend erfolgt auch nochmal die Distribution. Also alles automatisch, ich rede jetzt von 100% keine Hand mehr anlegen. A-Sachen kann ich zeigen, aber noch nicht alles. Dass es automatisch verteilt wird und jetzt der nächste Step wäre dann für mich so ein Close-Loop-Verfahren, dass man auch wieder die Ergebnisse zurück spielt und sagt, ja was war denn jetzt gut, was kann man verbessern und so weiter. Dann wird es richtig gut. Da sind wir gerade dabei. Wir haben da ein Tool, das wirft zum Beispiel dann automatisch Keywords aus und diese Keywords speisen wir dann wieder in ein noch manuelles, in ein anderes System ein und damit wird dann die Ansprache wieder besser und und und. Also was ich damit sagen will, ist, ich glaube, das ist schon High Level, was mir da auch vorschwebt.

Thomas Barsch [00:20:35]:
Und dann möchte ich euch einfach zeigen, also mit dem Ralf zusammen, wo geht die Reise hin, was kann man machen. Und es ist keine Raketenwissenschaft, aber man sollte sich damit auseinandersetzen. Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig. Genau. Das war jetzt so das, was ich noch loswerden wollte. Also, ja, ich glaube, das reicht auch. Wer jetzt nicht kommt, ist selber schuld. Okay, Ralf.

Ralf Komor [00:20:58]:
Noch eine Anmerkung. Ich bin Solopreneur. Also ich habe da kein Team. Viele fragen mich ja, wer macht denn das für dich? Ja, ich mache das selber mit der Unterstützung eben von diesen Helferlein. Und das ist eigentlich das Schlaue dann auch für, du hast ein Miniteam, ja, ich habe gar keins. Da kann man eben auch dadurch sich besser positionieren, Sichtbarkeit erlangen und auch unterm Strich vielleicht den einen oder anderen Auftrag kriegen über diese Themen. Also und einfach machen,

Thomas Barsch [00:21:25]:
wie immer. Absolut machen, genau. Einfach machen. Ralf, vielen, Vielen herzlichen Dank, dass du da warst. Ich glaube, es war sehr inspirierend. Mir hat es auch Spaß gemacht. Ich habe auch wieder was mitgenommen, natürlich. Auch wieder mitgeschrieben, trotz Podcast.

Thomas Barsch [00:21:37]:
Danke, dass du da warst. Danke für deine Spontanität und bleib gesund und munter. Probiere viel aus und also,

Speaker C [00:21:44]:
mach's gut.

Thomas Barsch [00:21:44]:
Tschüss. Grüße.

Ralf Komor [00:21:45]:
Tschüss.

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